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	<title>Kommentare zu: Sagen Sie doch mal&#8230;</title>
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		<title>Von: Syberia</title>
		<link>http://www.hackblog.de/2008/08/13/sagen-sie-doch-mal/comment-page-1/#comment-26562</link>
		<dc:creator>Syberia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 09:32:14 +0000</pubDate>
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		<description>Liegt sicher nur daran, dass der Teppich ihr die Knie aufschürft, die Schreibtische ergonomisch kippbar sind und sämtliche Schreibtischstühle mit Lehnen versehen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liegt sicher nur daran, dass der Teppich ihr die Knie aufschürft, die Schreibtische ergonomisch kippbar sind und sämtliche Schreibtischstühle mit Lehnen versehen sind.</p>
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		<title>Von: Chat Atkins</title>
		<link>http://www.hackblog.de/2008/08/13/sagen-sie-doch-mal/comment-page-1/#comment-26561</link>
		<dc:creator>Chat Atkins</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 09:26:27 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Im Bett ist sie ja ganz nett, Chef. Aber im Büro?&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Im Bett ist sie ja ganz nett, Chef. Aber im Büro?&#8221;</p>
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		<title>Von: Kann Karate</title>
		<link>http://www.hackblog.de/2008/08/13/sagen-sie-doch-mal/comment-page-1/#comment-26557</link>
		<dc:creator>Kann Karate</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 09:36:07 +0000</pubDate>
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		<description>Selbst wenn der Chef sagt, dass er die ehrliche und ungeschminkte Wahrheit hören möchte, muss man ihn und die ganze Situation persönlich kennen, um einschätzen zu können, ob er dann auch tatsächlich mit einer Aussage umgehen kann, die deutliche Kritik enthält. Das sind nämlich immer zwei Paar Schuhe - und von außen ist das schwer zu beurteilen.

Die Familienbande zwischen Chef und Tochter wird jedenfalls immer stärker sein als das Arbeitsverhältnis zwischen Chef und Mitarbeiter. Er wird seine Tochter wohl auch immer &quot;wundervoller&quot; finden, als er Sie findet (nehmen Sie&#039;s nicht persönlich ;-). Im Zweifelsfall ist daher ja klar, auf wessen Seite er eher stehen wird, auch gegen jede Rationalität.

Dennoch: wenn man sich dazu entscheidet, mit der Sprache rauszurücken, sollte man sich aus meiner Sicht zweier Dinge sicher sein:

a) Es gibt andere Kollegen, die bereit sind, diese Kritik ebenfalls aus ihrer Sicht in Gegenwart des Chefs zu äußern, sobald der Stein erst einmal rollt. Wenn die Kollegen unter sich eine große Klappe haben, einem dann aber im Ernstfall aus Feigheit in den Rücken fallen: &quot;Ach nee, Chef, wir finden das ja alles gar nicht so schlimm&quot;, steht man schnell alleine da.

b) Man hat ein paar Anekdoten parat und kann anhand ganz konkreter Geschehnisse &quot;beweisen&quot;, dass die Tochter manchmal Mist baut, nämlich genau hier und da und damals. Solche Fakten werden eher akzeptiert als wage Emotionen. Aussagen wie &quot;Naja, sie versteht manchmal die Zusammenhänge nicht...&quot; sind zu subjektiv und daher möglicherweise in einem solchen Fall als Argumente nicht stark genug.

Das Problem ist eben, dass man das alles innerhalb weniger Sekunden durchgehen und entscheiden muss - und da ist es wohl sicherer, sich mit ein wenig diplomatischem Geplänkel aus der Affäre zu ziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn der Chef sagt, dass er die ehrliche und ungeschminkte Wahrheit hören möchte, muss man ihn und die ganze Situation persönlich kennen, um einschätzen zu können, ob er dann auch tatsächlich mit einer Aussage umgehen kann, die deutliche Kritik enthält. Das sind nämlich immer zwei Paar Schuhe &#8211; und von außen ist das schwer zu beurteilen.</p>
<p>Die Familienbande zwischen Chef und Tochter wird jedenfalls immer stärker sein als das Arbeitsverhältnis zwischen Chef und Mitarbeiter. Er wird seine Tochter wohl auch immer &#8220;wundervoller&#8221; finden, als er Sie findet (nehmen Sie&#8217;s nicht persönlich <img src='http://www.hackblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Im Zweifelsfall ist daher ja klar, auf wessen Seite er eher stehen wird, auch gegen jede Rationalität.</p>
<p>Dennoch: wenn man sich dazu entscheidet, mit der Sprache rauszurücken, sollte man sich aus meiner Sicht zweier Dinge sicher sein:</p>
<p>a) Es gibt andere Kollegen, die bereit sind, diese Kritik ebenfalls aus ihrer Sicht in Gegenwart des Chefs zu äußern, sobald der Stein erst einmal rollt. Wenn die Kollegen unter sich eine große Klappe haben, einem dann aber im Ernstfall aus Feigheit in den Rücken fallen: &#8220;Ach nee, Chef, wir finden das ja alles gar nicht so schlimm&#8221;, steht man schnell alleine da.</p>
<p>b) Man hat ein paar Anekdoten parat und kann anhand ganz konkreter Geschehnisse &#8220;beweisen&#8221;, dass die Tochter manchmal Mist baut, nämlich genau hier und da und damals. Solche Fakten werden eher akzeptiert als wage Emotionen. Aussagen wie &#8220;Naja, sie versteht manchmal die Zusammenhänge nicht&#8230;&#8221; sind zu subjektiv und daher möglicherweise in einem solchen Fall als Argumente nicht stark genug.</p>
<p>Das Problem ist eben, dass man das alles innerhalb weniger Sekunden durchgehen und entscheiden muss &#8211; und da ist es wohl sicherer, sich mit ein wenig diplomatischem Geplänkel aus der Affäre zu ziehen.</p>
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		<title>Von: raketenprinz</title>
		<link>http://www.hackblog.de/2008/08/13/sagen-sie-doch-mal/comment-page-1/#comment-26556</link>
		<dc:creator>raketenprinz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 22:26:26 +0000</pubDate>
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		<description>schwarzmaler hat recht. daher vorher den chef testen: &quot;warum fragen sie mich? a) schätzen sie meine meinung oder b) trauen sie in bezug auf ihre tochter ihrem urteil nicht?&quot; wenn a), dann lügen. wenn b), dann wahrheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schwarzmaler hat recht. daher vorher den chef testen: &#8220;warum fragen sie mich? a) schätzen sie meine meinung oder b) trauen sie in bezug auf ihre tochter ihrem urteil nicht?&#8221; wenn a), dann lügen. wenn b), dann wahrheit.</p>
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		<title>Von: sarkas</title>
		<link>http://www.hackblog.de/2008/08/13/sagen-sie-doch-mal/comment-page-1/#comment-26550</link>
		<dc:creator>sarkas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 22:14:47 +0000</pubDate>
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		<description>Alle waren miteinander per Du.
Nur ich mit mit allen per Sie.
Aus Prinzip.
&quot;Was halten Sie von meinem Sohn?&quot;
(Damals 35, auf österreichisch ein Vollkoffer)
Ich umschrieb diese, meine,  Meinung mit &quot;andere Interessen, kann ja noch werden, aber eher nicht...&quot;
Der Dank?
Ich war ab nächstem Tag für 20 Jahre Geschäftsführer, der Sohn ist noch immer ein Vollkoffer (ohne Vollmachten), sein Vater tot, mein Enkel mein Nachfolger.
Ehrlichkeit zahlt sich doch aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alle waren miteinander per Du.<br />
Nur ich mit mit allen per Sie.<br />
Aus Prinzip.<br />
&#8220;Was halten Sie von meinem Sohn?&#8221;<br />
(Damals 35, auf österreichisch ein Vollkoffer)<br />
Ich umschrieb diese, meine,  Meinung mit &#8220;andere Interessen, kann ja noch werden, aber eher nicht&#8230;&#8221;<br />
Der Dank?<br />
Ich war ab nächstem Tag für 20 Jahre Geschäftsführer, der Sohn ist noch immer ein Vollkoffer (ohne Vollmachten), sein Vater tot, mein Enkel mein Nachfolger.<br />
Ehrlichkeit zahlt sich doch aus.</p>
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		<title>Von: Harriet</title>
		<link>http://www.hackblog.de/2008/08/13/sagen-sie-doch-mal/comment-page-1/#comment-26549</link>
		<dc:creator>Harriet</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:43:38 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn der Chef seine Tochter toll findet, sie es jedoch nicht ist, dann hat er ein Problem mit seinem Urteilsvermögen und das ist - besonders in seiner Position - eine Schwäche. Wenn Sie ihm diese aufzeigen, indem Sie Ihre ehrliche Meinung über seine Tochter mitteilen, wird sich das irgendwann böse rächen. Und wenn er noch so kumpelhaft tut - am Ende wird sein angekratztes Ego zur Attacke blasen. Ich würde mich unbedingt rauswinden. &quot;Jetzt lass&#039; uns mal nicht über Kollegen reden, XXX. Etwaige Töchter, Söhne und Cousins eingeschlossen.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Chef seine Tochter toll findet, sie es jedoch nicht ist, dann hat er ein Problem mit seinem Urteilsvermögen und das ist &#8211; besonders in seiner Position &#8211; eine Schwäche. Wenn Sie ihm diese aufzeigen, indem Sie Ihre ehrliche Meinung über seine Tochter mitteilen, wird sich das irgendwann böse rächen. Und wenn er noch so kumpelhaft tut &#8211; am Ende wird sein angekratztes Ego zur Attacke blasen. Ich würde mich unbedingt rauswinden. &#8220;Jetzt lass&#8217; uns mal nicht über Kollegen reden, XXX. Etwaige Töchter, Söhne und Cousins eingeschlossen.&#8221;</p>
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		<title>Von: Kristof</title>
		<link>http://www.hackblog.de/2008/08/13/sagen-sie-doch-mal/comment-page-1/#comment-26548</link>
		<dc:creator>Kristof</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:34:47 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Scheffs (wer auch immer das sein mag) sind offene Worte von mir gewöhnt. Wenn man erstmal anfängt, die Unwahrheit zu sagen, kommt man aus dem Spiel nicht wieder raus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Scheffs (wer auch immer das sein mag) sind offene Worte von mir gewöhnt. Wenn man erstmal anfängt, die Unwahrheit zu sagen, kommt man aus dem Spiel nicht wieder raus.</p>
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		<title>Von: mariong</title>
		<link>http://www.hackblog.de/2008/08/13/sagen-sie-doch-mal/comment-page-1/#comment-26547</link>
		<dc:creator>mariong</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 09:27:06 +0000</pubDate>
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		<description>heute, nach über 20 Jahren Berufsleben würde ich mich herauswinden.
Ehrlichkeit und Offenheit kommt negativ zurück.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>heute, nach über 20 Jahren Berufsleben würde ich mich herauswinden.<br />
Ehrlichkeit und Offenheit kommt negativ zurück.</p>
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		<title>Von: Schwarzmaler</title>
		<link>http://www.hackblog.de/2008/08/13/sagen-sie-doch-mal/comment-page-1/#comment-26546</link>
		<dc:creator>Schwarzmaler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 09:06:30 +0000</pubDate>
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		<description>@ochideefee. Kompliziert. Kenne verschiedene Typen Chefs, der eine, der glaubt,  eine möglichst objektive Beurteilung hören zu wollen, ohne das Gesicht zu verlieren, und der andere, der tatsächlich die Loyalität des Mitarbeiters testen würde und will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ochideefee. Kompliziert. Kenne verschiedene Typen Chefs, der eine, der glaubt,  eine möglichst objektive Beurteilung hören zu wollen, ohne das Gesicht zu verlieren, und der andere, der tatsächlich die Loyalität des Mitarbeiters testen würde und will.</p>
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		<title>Von: ochideefee</title>
		<link>http://www.hackblog.de/2008/08/13/sagen-sie-doch-mal/comment-page-1/#comment-26545</link>
		<dc:creator>ochideefee</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 08:15:00 +0000</pubDate>
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		<description>Erstaunlich wieviele Leute den Fehler machen und sich verquatschen würden. Seid ihr alle jeck? Aus so einer Nummer kommt man nur mit einer Lüge raus. Der Chef findet seine Tochter toll, also kritisiert man den Chef und seine Urteilskraft gleich mit, wenn man ihm sagt, dass es nicht so ist. Der will die Wahrheit gar nicht hören, sondern nur einem Mitarbeiter auf den Zahn fühlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunlich wieviele Leute den Fehler machen und sich verquatschen würden. Seid ihr alle jeck? Aus so einer Nummer kommt man nur mit einer Lüge raus. Der Chef findet seine Tochter toll, also kritisiert man den Chef und seine Urteilskraft gleich mit, wenn man ihm sagt, dass es nicht so ist. Der will die Wahrheit gar nicht hören, sondern nur einem Mitarbeiter auf den Zahn fühlen.</p>
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