EM-Futter
Dienstag, 10. Juni 2008 geschrieben von SyberiaFrau Gröner macht es und auch bei uns gibt es Häppchen. Wie sieht es bei anderen Bloggern aus? Und hat jemand Rezepte für leckeres Fingerfood? (Wir essen alles außer Oliven. Und Rosenkohl.)
Frau Gröner macht es und auch bei uns gibt es Häppchen. Wie sieht es bei anderen Bloggern aus? Und hat jemand Rezepte für leckeres Fingerfood? (Wir essen alles außer Oliven. Und Rosenkohl.)
Juni 10th, 2008 at 12:02
Um Gottes Willen. Sieht ja aus wie in den Siebzigern. Fehlt nur noch der Käseigel. Und das Ganze auch noch zum Deutschlandspiel serviert?
Juni 10th, 2008 at 12:09
In den 70ern gab es aber weder Zuchini noch Kirschtomaten
Auch lecker: Diese Mini-Croissants von Knack&Back (oder selbst gedreht) vor dem Backen innen mit einer geschredderten Paste aus Olivenöl und Basilikum bestreichen. Und den grünen Spargel da oben würde ich marinieren, in Schinken einwickeln (Speck geht auch) und auf den Grill schmeißen.
Juni 10th, 2008 at 13:13
Alles viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel zu gesund, für so’n klassischen EM-Abend! Wo ist das Fett? Wo sind die Cholesterine? Wo bleibt der Zucker??? (Hey, war’n Witz!)
Juni 10th, 2008 at 13:39
@Mitesser: Pfah. Ich hätte auch keine Scheu vor Fliegenpilzen (gefüllte Tomaten mit Majotupfen), aber Herr A. isst ja keinen Thunfisch.
@ramses: Klingt lecker, aber ich glaube nicht, dass ich bei der Hitze den Backofen anwerfen möchte…
@dimebag: Nee, stimmt ja. Die verstecken sich in den Chipstüten und dem Eis. Abba bissken gesund muss auch sein, schon wegen Skorbut und so, ne!
Juni 10th, 2008 at 13:44
‘n bissken? ‘N BISSKEN??? Mit diesen Platten kriegen Sie voll den Vitamin-Flash! Haha!
Juni 10th, 2008 at 14:30
Sehe ich dann alles viel bunter und intensiver und muss ich dann dauernd kichern?
Juni 10th, 2008 at 14:36
Vielleicht.
Juni 10th, 2008 at 16:02
Datt sieht ja echt gesund aus. Und die paar Vitamine zuviel kannze ganz locker mit viel Bier neutrallesiern
Juni 10th, 2008 at 16:40
eben.
Bei uns gabs auch Gemüse mit Dip. Außerdem Chips und Gummibärchen und Schokolade und – natürlich – Bier. So war allen geholfen.
Juni 10th, 2008 at 21:59
guacamole:
1 sehr reife ( =weiche) Avocado aus der Schale lösen, in einer Schüssel mit dem Saft 1 Limette beträufeln und mit der Gabel zerdrücken. 1 kleine Zwiebel superfein würfeln und untermischen. 2 kleine Tomaten von Kernen und Glibberkram befreien, das Fleisch fein würfeln und druntermischen. Koriandergrün (oder glatte Petersilie) sch neiden, drunter. Salz und Pfeffer. Jetzt fehlt noch scharf. Entweder 1-2 Chili entkernen, klein schneiden und drunter oder für faule 1 Messerspitze Sambal Olek darangeben. Dazu Tortilla-Chips salted reichen. (Fertig aus der Chipstüte). Die Avocado oxidiert gerne, also nicht an der Limette sparen und das ganze nicht zu lange vorher vorbereiten.
Für Fleischesser: guten Rohschinken (Serrano zum Beispiel) immer 1 dünne Scheibe um eine Dörrpflaume wickeln, aufspießen (Zahnstocher oder hübscheres) und etwa 2 Stunden “ziehen” lassen. Schnell, einfach und sehr Lecker.
Juni 10th, 2008 at 23:32
Lecker Salattaschen mit vier Sorten Käse. Dazu unterschiedlichste Dips (Von Joghurt bis Viel Scharf). Tipp: Dip nacher zum Würzen von Tacos benutzen. Abgerundet wird alles mit Bier ausm Kühlschrank
Juni 12th, 2008 at 11:12
Gekaufte Snacks gibt es heute: leckere in Honig und Salz gewälzte Cashewkerne für mich und eklige Barbecuesoßegetränkte Erdnüsse für Herrn A.
Die Advocadocreme klingt lecker, die mache ich für den nächsten Spieleband.
Wie gehen die Salattaschen genau, bitte?
Juni 12th, 2008 at 15:30
Naja, dass ist wirklich keine Herausforderrung.
Man schnappt sich in lokalen Konsumtempeln (3 X n = iih) die Zutaten, die man am liebsten Verzehren mag, und zerkleinert alles in dönereske Zustandsformen.
z.B. Gurken Tomaten Peperoni Mozzarella Feta Gouda Emmentaler Artischocken Pilze usw und so fort.
Dann vermengt man alles schön gleichmäßig und stopft alles in eine essbare Hülle. Fladenbrot ist hier z.B. die simpelste Hülle.
Sehr Simpel. Und das schönste daran ist, dass man überhaupt keine Ahnung zu haben braucht, wie Kochen eigentlich funktioniert. Was mir wiederum sehr gelegen kommt.
(Übrigens: Wenn man dem ganzen noch Hünchen oder Lamm hinzufügt, hat man einen ausgezeichneten Döner. Wobei hier die Dürümvariante dem Normalo vorzuziehen ist. (Ich mag gar nich so gerne Fladenbrot.))