Archiv für Januar 2008

CKross Media

Donnerstag, 10. Januar 2008 geschrieben von Syberia

Kann mir mal jemand erklären, wieso sich wöchentlich drei Leute auf Pro7 um die Wette demütigen lassen, um “einen heißersehnten Job” als Systemgastronom (meine Mutter sagt da Frittenbrutzler zu) in einer Fastfoodkette zu ergattern? Neulich wurden Subway und McDoof promotet, heute ist es die Kochlöffel-Kette. Habe ich etwas verpasst? Ist ein Burgerbraterjob plötzlich unglaublich gut [...]

Breitseite aus Österreich

Donnerstag, 10. Januar 2008 geschrieben von Syberia

Reinhard Frauscher nennt die Bestrebungen in Deutschland einen Mindestlohn einzuführen eine “Volksverdummung” und “das Gefährlichste, was deutsche Politik derzeit zu bieten hat”. Zum Glück haben wir in ihm einen klugen, weitsichtigen Journalisten und Kenner der komplizierten Wirklichkeit der globalisierten Gesellschaft. So kann er uns fundiert darlegen, wieso bestimmte Arbeiten von bestimmten Menschen weiterhin unter 5 [...]

Aus Filmen lernen

Mittwoch, 9. Januar 2008 geschrieben von Syberia

In many ways, the work of a critic is easy. We risk very little, yet enjoy a position over those who offer up their work and their selves to our judgment. We thrive on negative criticism, which is fun to write and to read. But the bitter truth we critics must face is, that in [...]

Warum Peter Lustig niemals eine deutsche Fluglizenz bekommen würde

Dienstag, 8. Januar 2008 geschrieben von Syberia

Haben Sie schon einmal falsch geparkt und sind deshalb abgeschleppt worden? Sind Sie hundertprozentig sicher, dass keiner Ihrer Kollegen vorbestraft ist? Haben Sie als Schüler an einer Friedensdemonstration teilgenommen oder mal Urlaub auf Kuba oder in Algerien gemacht? Dann ziehen Sie sich warm an, wenn Sie unter diesen verdachterregenden Umständen den Pilotenschein machen möchten : [...]

Mini-Umfrage

Montag, 7. Januar 2008 geschrieben von Syberia

Falls Sie regelmäßig das Ingeborch-Blog lesen, erzählen Sie mir doch bitte mal, wie Ihnen die Geschichten gefallen – was finden Sie gut, was weniger?

Hinterlistiger kleiner Pelzträger II

Samstag, 5. Januar 2008 geschrieben von Syberia

Der beliebteste Platz der Katzen ist in meinem Arm vor der Tastatur. Da hat aber nur eine Katze Platz. Heute war es die schwarze. Der Kater hockte derweil neben meinem Schreibtischstuhl und äugte vorwurfsvoll zu mir hoch. Ab und zu tippe ich mal etwas. Das kann die schwarze Katz nicht leiden, wenn sich ihre gemütliche [...]

Muss ich mir Sorgen machen?

Freitag, 4. Januar 2008 geschrieben von Syberia

Mein Mann guckt sich auf Super RTL (!) singende (!) Teenager in “High School Musical 2″ (!) an und ich darf nicht umschalten, denn er “möchte mal was gucken, wo das größte Problem darin besteht, dass das reiche Töchterchen mit dem rosa Spind und der blondierten Moppfrisur nicht die Hauptrolle bekommt”.

Deutsche Sprache, schwere Sprache

Donnerstag, 3. Januar 2008 geschrieben von Syberia

Heute habe ich mit einem ehemaligen Kollegen telefoniert und der hat mir einen Heidenschreck eingejagt. Ich: Und was macht der XY so? Ex-Kollege: Mit dem geht es hier zu Ende. Ich: Oh… Ex-Kollege:  Ja, der geht jetzt von uns. Der hat lange durchgehalten, aber man merkt jetzt, er kann nicht mehr… und er will auch [...]

Another year has gone – what have you done?

Dienstag, 1. Januar 2008 geschrieben von Syberia

Der traditionelle, vielkopierte Jahresrückblick Zugenommen oder abgenommen? Zu, aber ich sag’ nicht wie viel. Könnte allerdings auch daran liegen, daß ich mich nicht ordnungsgemäß gewogen habe. Haare länger oder kürzer? Schon wieder länger. Kurzsichtiger oder weitsichtiger? Weitsichtiger. Mehr ausgegeben oder weniger? Weniger. Der hirnrissigste Plan? Fünf Tage Berlin im Winterregen. Die gefährlichste Unternehmung? Mit meiner [...]

Kopfweh

Dienstag, 1. Januar 2008 geschrieben von Syberia

Es gibt tatsächlich Telefonspammer, die einem um 4 Uhr 05, 5 Uhr 16 und 7 Uhr 21 fröhlichst ein gutes neues Jahr wünschen und einem dann ein Zeitungsabo, ‘nen Handyvertrag und eine Mitgliedschaft bei irgendwas aufzuschwatzen versuchen. Immer exakt zu dem Zeitpunkt, an dem man trotz anhaltender Knallerei draußen eingeschlafen war. Denen wünsche ich natürlich [...]