Mini-Umfrage
Montag, 7. Januar 2008 geschrieben von SyberiaFalls Sie regelmäßig das Ingeborch-Blog lesen, erzählen Sie mir doch bitte mal, wie Ihnen die Geschichten gefallen – was finden Sie gut, was weniger?
Falls Sie regelmäßig das Ingeborch-Blog lesen, erzählen Sie mir doch bitte mal, wie Ihnen die Geschichten gefallen – was finden Sie gut, was weniger?
Januar 7th, 2008 at 19:19
Bin schon lange großer Ingeborch-Fan, keine Frage. Aber watt soll datt mitten Wazz-Geblogge gezz? Is datt trenndie?
Januar 7th, 2008 at 19:30
Die Diskussion hatten wir bereits, da kommen Sie zu spät. Worum es mir geht, sind Art und Inhalt der Ingeborch-Geschichten.
Januar 7th, 2008 at 19:41
Entschuldigung, die Diskussion ist mir wohl entgangen (kann passieren, wenn man sich kaum aus dem Feedreader bewegt). – Unabhängig vom “wo” finde ich das “wie” ganz groß, und meist auch das “was”. Man darf die Geschichten nicht am Stück lesen, denn sonst tritt sehr schnell ein Sättigungsgefühl ein. Und mit Katzen hab’ ich’s ja nun auch nicht so, aber in kleinen, unregelmäßigen Dosen sind diese Pottvignetten wahre Medizin und sehr lesenswert. Gäbe es das als Buch, hätte ich es wohl schon ein paar Male verschenkt – so beschränke ich mich auf gelegentlichen Link-Versand.
Januar 7th, 2008 at 19:52
Fast freue ich mich, dass Sie fragen, denn einen diesbezüglichen Gedanken habe ich schon seit eine Weile.
Wegen der Frage nun ganz ehrlich (sonst hätte ich nix gesagt): Mir gefiel der Hackblog mit integrierter Ingeborch viel besser. Die Geschichten waren kürzer und hatten nicht einen ganz so extremen Slang wie jetzt, der fast schon schwierig zu lesen ist. Alles war irgendwie gemäßigter und einfachere Kost – wie eben Ingeborch ist. Ich hatte mir den Ingeborch-Blog wieder aus meinen Favoriten herausgenommen, weil ich dort nicht mehr täglich lesen mochte.
Prinzipiell finde ich die Figur einfach super!, aber eben wie vorher. Da habe ich die kurzen/kürzeren Geschichten total gern gelesen und mich auf die Beiträge gefreut.
Sie wollten’s ja wissen.
Lieben Gruß, Frau Ingeborch-Syberia
Barbara
Januar 7th, 2008 at 21:49
Die Sprache ist die Essenz der Geschichten, die ist mein Favorit (habe damit meine gebürtige Oberhausener Kollegin dazu gebracht, mir von ihrer Kindheit bei einer Tante zu erzählen, die ihr solches Deutsch beibrachte, dass sie später in der Schule massive Schwierigkeiten hatte und bis heute an der deutschen Kasusbildung zu beißen hat).
Am besten gefallen mir die Geschichten mit Nachbarn / Friseusen / beim Einkaufen etc.
Januar 7th, 2008 at 22:04
ich schliesse mich mal in vielem den Kommentaren von Barbara an. Auch ich fand die “integrierte Ingeborch” besser, auf mich wirkte es viel spontaner und damit mehr aus dem Leben gegriffen, als es in der jetzigen Form der Fall ist. Schon alleine diese kleinen Geschichten waren für mich immer ein Grund hier mal im Blog vorbeizuschauen.
Aber das ist jetzt ein rein subjektiver Kommentar, denn außer dass jetzt die Blogeinträge länger sind, kann ichs objektiv noch nicht festmachen.
Ich freue mich also trotzdem auf weitere Beiträge.
Januar 7th, 2008 at 23:51
Ich mag die Ingeborg-Beiträge einfach. Alle. Durch die Bank. Ich hab’ sie hier gemocht, ich mag sie auch da. Hach, ich bin so leicht glücklich zu machen.
Nur die Eheszenen, die kommen im Moment ein wenig kurz.
Januar 8th, 2008 at 09:05
mir geht es wie kiki und dem miest:
ganz große Kunst, wenn das Buch herauskommt, sagen Sie es mir, da weiß ich endlich, was alle zu Weihnachten kriegen.
Ich kann nicht kritisieren, ich bin blind. Mir gefällt das alles. Auch dass es jetzt in einem eigenen Blog lebt. Denn Ingeborch braucht ihr eigenes Blog, das ist klar. Und ich mag die Geschichten, denn ich bin auch ein Proletariats-Kind der gleichen Generation, ich kenn das alles und fühl mich zu Haus in Ingeborch und fremd genug um über das zu lachen, was krank und absurd und gräßlich ist in diesem unserem Milieu da unten. Nur ist es nicht meine Sprache, ich spreche mainzer südhessisch, aber gerade die muss auch echt bleiben. Sonst passiert Ihnen das was mit der Mainzer Fernsehfastnacht passiert ist: im Versuch sich hochdeutsch allgemeinverständlich zu machen geht viel zu viel Witz und Authenzität verloren. Man muss sich treu bleiben.
Sie sind da auf einem wunderbaren Weg. Gehen Sie weiter.
Januar 8th, 2008 at 09:54
G’foit ma ausg’sprochen guad, da Blog vo’ da Ingeborg.
A wenn es hoit a Preiß’ iis…
Januar 8th, 2008 at 09:56
Wenn Sie schon fragen:
Auch mir hat die integrierte Ingeborch besser gefallen.
Beim WZZ Blog glaube ich zu spüren, dass ab und zu der Zwang “unbedingt noch heute” eine Geschichte schreiben zu müssen sichtbar wird.
Es fehlt das “einfach so daher gesagte”; manches wirkt zu konstruiert, erdacht.
Schreiben zu müssen ist immer anders als “nur” zu schreiben.
Wie gesagt: Sie haben gefragt.;-)
Januar 8th, 2008 at 10:05
Neben dem Heinz Schubiak und der Schackeline [die ist *imho* noch arg 'wortlos'] sollten auf mittlere Sicht vielleicht – schrittweise eingeführt – noch ein oder zwei Figuren hinzukommen, um mehr Varianz in die Hütte zu kriegen. Bei den Simpsons gibt’s ja auch den Chef und Rusty, den Clown usw., Tetzlaff hatte die Frau Suurbier. Ansonsten grandioser Kleinbürgermief aus dem schwarzen Herzen von Bottrop (oder war es Wanne-Eickel?) …
Januar 8th, 2008 at 10:05
@ sarkas: Wer nicht auf Kommando schreiben kann, der kann nicht schreiben.
Januar 8th, 2008 at 10:11
schliesse mich hiermit im wesentlichen der kaltmamsell, kiki, frau mariong und dem miest (in alphabetcischer reihenfolge) an.
im unwesentlichen: ich hab’ keine favoriten, mir gefällt alles, ich komme aus wien und gehöre im prinzip fast schon zur vorigen generation.
anmerkung: da das neue ingeborch-blog ja ein ganz anderes konzept ist als das ursprüngliche, finde ich die länge der geschichten durchaus angemessen. in einem antville-blog wiederum fände ich sie deplaziert, das konzept ebenso. ich empfinde das neue blog als gelungene mischform zwischen kurzgeschichte, feuilleton und blog mit kommentarfunktion. einfach hervorragend, wenn man mich schon fragt.
Januar 8th, 2008 at 10:24
mir haben die ingeborch-geschichten hier auch besser gefallen, die kamen mehr unmittelbar aus dem leben, frecher, unmittelbarer, und waren damit zum schreien komisch, wogegen die neuen mir ein wenig konstruiert und auch ein wenig vorhersehbar scheinen.
vielleicht sollte ingeborch mal wieder etwas telefonterror machen, die fand ich am besten.
Januar 8th, 2008 at 10:28
Tach, Frau Syberia!
Also ich finde Madame lesenswert. Ein ähnliches Genre auf Plattdeutsch bedient Ina Müller, ex Queen B., mit ihren Büchern “Platt is nich uncool” oder “Mien Tung is keen Flokkati”.
Insoweit können sie ja mal luschern, wie Ina Müller das macht. Ganz Norddeutschland ist jedenfalls begeistert.
Was mir bei Frau Ingeborch aufgefallen ist. Ingeborch schreibt ja zu fast allem was. Das ist ja auch richtig. Nur manchmal bekomme ich das Gefühl, das Ingeborch da nicht stringent entwickelt ist. Ich kann mich täuschen, aber die Erlebniswelt von Ingeborch wechselt manchmal, so dass ich als Leser manchmal nicht weiß, wie alt Frau Ingeborch denn nun sein soll. Mal ist sie um die 40 mal älter und da wird der Charakter dann nebulös
Ich finde die Geschichten weder zu lang, noch zu kurz. Es sind halt Geschichten. Manchmal würde ich mir da ein “sinnvolleres” Ende wünschen. Sonst sind das halt Episoden aus dem Leben von Frau I.,die was erzählt. Also, dass Frau I nicht nur beobachtet sondern noch mehr lernt. Aber das ist halt mein persönlicher Geschmack.
Schöne Grüße aus der Stadt für Frauen “Rotorua”/Neuseeland. Durch diesen fiesen Thermalsch…. haben die hier alle kostenlos Fussbodenheizung. Ich hab hier nur dampfige Füße und Frauchen freut sich über erstmals warme Füsse..toll! ;o(
Tschüss ;o)
Volker
Januar 8th, 2008 at 11:58
Danke allerseits! Und nun der Reihe nach…
@kiki: Kleine Dosen leichtverdaulicher Kost finden sie im Discounter.
@barbara + volatile: Obwohl ich mich nicht zum Klempnern berufen fühle, hab’ ich es mal gekürzt und verdichtet. Nun schaun wir mal. Hoffentlich nicht in die Röhre.
@Frau Kaltmamsell: Danke. Sie machen Komplimente! (Was die Beißerchen Ihrer Kollegin angeht: besser darauf als nichts zu.)
@dasmiest: Sie freuen sich im Gegensatz zu Barbara und volatile ja auch über ‘ne dicke Schwarte
.
@Frau mariong: Sie haben Recht, doch ich hab’s gemäßigt.
@ike: Danke, dass Sie die Sau rausgelassen haben.
@sarkas: Mit dem Schreiben ist es wie mit den Trapezkünstlern im Zirkus: es soll leicht aussehen, nicht fallen.
@herr Atkins: Keine Sorge, kommt noch. Muttern, Vattern, Omma, Oppa, Nachbarn, Hundetrainer, Büdchenfrau etc. Das die Schackeline (noch) nicht viel zu sagen hat, liegt mehr an der Maulfaulheit ihres Alters, bedingt durchs viele Teenagen.
@frau kelef: Die Schubladen klemmen alle ein wenig, da haben Sie recht, aber besser beliebt als beliebig.
@lucky. Lassen Sie das mal nicht Herrn Schäuble lesen.
@Volker: Am Ende noch eine Pointe abzuschießen ist in der Tat nicht immer einfach. In Rotorua hab’ ich eine Freundin (Anja). Die wiederum hat einen Mann (Gerard) dort und der ein Hotel und zusammen haben sie ein kleines Kind (Don). Kommt Ihnen von denen jemand bekannt vor?
Januar 8th, 2008 at 14:32
Ich bin ebenfalls ein großer Ingeborch-Fan und will mal einige literaturkritische Gedanken dazu äußern:
1) zur Trennung vom Hackblog:
Die neue, längere Form tut den Ingeborch-Geschichten sehr gut. Erst jetzt erlebt man Ingeborch als eigenständigen, von der Autorin unabhängigen Charakter und nicht nur als “alternative Sprechweise” derselben Urheberin, die mal als Syberia und mal als Ingeborch auftritt. Die Trennung war richtig und notwendig.
Es handelt sich jetzt auch nicht mehr um ein Blog im engeren Sinne, sondern eher um regelmäßig erscheinende Humoresken mit Kommentarmöglichkeit. Ein tagesaktueller Bezug wird sinnvollerweise vermieden, damit die Geschichten zeitlos bleiben und ein längerfristiges Verständnis gesichert ist, was für eine spätere Umsetzung in Buchform wichtig ist.
2) zur Form:
Es handelt sich nicht einfach um Dialektgeschichten. Die sähen grammatisch und orthografisch ganz anders aus (zum Beispiel würde die Schackeline darin eine Jaqueline bleiben).
Stattdessen ist es die schriftliche Wiedergabe der mündlichen Äußerungen Ingeborchs. So etwas ist sehr heikel und missglückt meistens, weil es eine Qual zu lesen ist.
Die Autorin meistert diese Schwierigkeit aber hervorragend: Einerseits ist der Text nahe genug am Schriftdeutsch, um flüssig lesbar zu bleiben, andererseits lässt er den Ruhrpott-Slang unmittelbar erlebbar werden. Man hört die Schubiak förmlich beim Lesen.
3) zum Inhalt:
Wenn ich die Schubiak-Geschichten schriebe, wäre die Frau eine geistige Proletin mit engstirnigen, vorurteilsbeladenen Ansichten. Dadurch könnte man herrlich über sie lachen.
Die Autorin hat sich aber entschieden, der Ingeborch Abitur zu geben und sie gerade nicht wie die typische Ruhropott-Comedy-Figur darzustellen. Dadurch erreicht sie, dass man nicht so sehr über die Schubiak, sondern mit ihr lacht.
Die Figur bleibt auf ihre Art sympathisch und bietet damit Identifikationspotential.
4) Pointen
Dass die Geschichten nicht zwanghaft mit einer Pointe enden, ist eine gute Sache.
Januar 8th, 2008 at 16:36
1) Sehe ich auch so.
2) Ich sachma so, nä, wännich ein Tillalekt schreim täte, wie datt Folk hier am sprächn iss, also richtich ferdormnettt doitsch, würn die andan sich fadummbeutlt fühln, weil da wär nix mehr mit kapischke, vastehsse?
3) Dank. (Ingeborch weiss mehr Bescheid, alz wie man denkt.)
4) Ja. Nein. Ja. nein. Ich weiß nicht.
Januar 8th, 2008 at 17:56
@syberia
So ist es.
Ich hab auch mal täglich geschrieben, war dankbar als es nur noch wöchentlich wurde und freute mich nach ab und zu.
Übrigens: Die “harte Form” gefällt mir besser, die hab ich besser im Ohr als die liebliche. Als ich in DO wohnte gab es halt noch echte Kumpels
@ChatAtkins
Sicher kann man immer schreiben. Nur was dabei herauskommt wird immer “so” oder “nicht so” sein
Januar 8th, 2008 at 18:26
“was finden Sie gut, ” Einfach alles
“was weniger?” Nix nix nix nix nix!
Einfach schön!
Januar 9th, 2008 at 08:18
Nein Frau Syberia,
weder die eine, noch den anderen, leider auch nicht den Lütten.
Sorry!
Aber wir halten die Augen offen.
Herzlicher Gruß
Volker
Januar 9th, 2008 at 10:04
Literaturkritik ist nicht meins. Ich finde die Geschichten gut und lustig, eine willkommene Abwechslung von (manchmal) stupiden Tätigkeiten (Umsatzsteuervoranmeldung etc.). Zudem reizen die Geschichten zum Mtmachen, wie man an Kommentaren sehr schön sehen kann (auch wenn man den Heinz und mich ausklammert). Machen Sie weiter so, und sorgen Sie dafür, dass Sie beim Bezahlen nicht vergessen werden.
Herzliche Grüße
Mike
Januar 9th, 2008 at 14:30
Ich weiß nicht, wie die Geschichten vorher hier waren??? (neu wie ich bin) Inhaltlich gefallen mir die Ingeborg-Texte alle sehr gut, sie sind amüsant und manchmal ein bisschen schrill. Natürlich ist es der Dialekt, der den besonderen Charme ausmacht. Allerdings finde ich – wie schon einige vor mir – dass die Texte zu lang sind, denn Texte in Dialekt liest man nicht so herunter wie hochdeutsch. Für mich könnten sie gerne ein bisschen kürzer sein.
Januar 9th, 2008 at 15:34
Gibt ja jetzt kleinere Häppchen.
Herr Seeger, heute hat es den Leuten jedoch die Sprache verschlagen. Ob das am Thema liegt?
Januar 9th, 2008 at 16:02
Bei Ingeborch ist das bei mir, wie mit dem Fernsehen: Ich hasse Mehrteiler! Lieber eine lange Geschichte, als gestückelte Textbrocken (hat mich früher bei Perry Rhodan auch immer aufgeregt, dass ich eine ganze Woche warten musste).
Januar 9th, 2008 at 16:59
Sie müssen ja nur bis morgen warten. Das sind nur noch schlappe sieben Stunden. Und dann nochmal 24 Stunden, es war nämlich eine lange Geschichte, die ich in drei Teile schneiden musste. Hey, auf Weihnachten musste sie 24 TAGE warten!
Januar 9th, 2008 at 18:10
Hör’n Sie mir bloß auf mit Weihnachten. Die Zeiten sind schon lange vorbei, als ich auf Weihnachten gewartet habe.
. Hömma: Die Omma braucht aber lange für so eine Urne zum Aussuchen.
Auch noch ein Dreiteiler
Januar 9th, 2008 at 18:25
Die kauft man ja auch nur einmal, das ist eine Anschaffung fürs Leben. (Hm… den muss ich noch nachträglich einflechten…)
Januar 9th, 2008 at 22:18
So, getz muss ich mich auch mal zu einem Kommentar hinreißen lassen: Ich finde Ingeborch “extra” besser als vorher. Auch die Länge is prima, die kurze Episode von Omma ihrn Versuch mitte Urne fand ich heut etwas – tja, kurz. Die etwas ausführlicheren Geschichten (zB die mit den Katzen der Nachbarin) gefallen mir besser (gerne auch täglich). Ich lese sie auch gerne meinem Mann am Telefon vor – der kann zwar nich immer folgen, freut sich aber mit mir
Außerdem gefällt mir die Sprachfärbung, die viel ausmacht. Bin zwar nich ausm Pott, aber Westfälin (derzeit im bayrischen Ausland), und irgendwie is das dann doch n büschn Heimatt.
Darum: bitte weiter so.
Was hier im Hackblog jetzt leider irgendwie fehlt, sind die Szenen einer Ehe.
Januar 10th, 2008 at 01:26
Sehen Sie, so spare ich Ihnen Telefongebühren. (Bei meinen Eltern über dem Telefontisch hängt übrigens noch das “Fasse dich kurz!”-Schild, das mein Vater in der Fabrik abgeschr-… äh… organisiert hat, in der während seiner Semsterferien arbeitete.)
Die Szenen einer Ehe finden jetzt in den Kommentaren im Ingeborch-Blog statt.
Januar 10th, 2008 at 19:34
mir gefällt der trockene humor. die geschichten sind/waren mir ein wenig zu lang, aber gut zu lesen und stimmig. optisch würde ich eine schwarze schrift dem blassen grau vorziehen, die type ist auch recht klein, was ich durch seiten-zoom behebe. sonz is nix zu bemängeln, ne. nur ruhich weiter so
Januar 10th, 2008 at 22:14
ich lese den ingeborch-blog nicht, da mir “nur” ingeborch in voller länge ein wenig zu viel ist. dafür vermisse ich sie in diesem blog. (erinnere mich noch an meine anfänge in diesem blog, wo ich tatsächlich versuchte, siberia und ingeborch unter einen hut / in eine person zu bringen.)
ich verstehe allerdings nicht, warum Sie auf den kommentar von kiki so abwertend reagierten. Sie hatten “uns” doch um Ihre meinung gebeten? und diese meinung war ja nun auch noch nett formuliert?
Januar 31st, 2008 at 20:21
[...] H: Hackblog [...]