Weisse Vorweihnacht

Samstag, 22. Dezember 2007 geschrieben von Syberia

Draußen (wo sonst) ist alles mit dickem Rauhreif überzogen. Wunderschön! Ich werde jetzt Herrn A. aus dem Bett scheuchen und fotografieren gehen. Bis nachher!

Edit:

(aufs Bild klicken für XXL-Version)

p1010132.jpg

p1010134.jpg

p1010137.jpg

p1010153.jpg

p1010156.jpg

p1010165.jpg

12 Antworten to “Weisse Vorweihnacht”

  1. meisterkoechin Says:

    Ihr Arsch war Ihnen bestimmt sehr dankbar, dass Sie ihn aus dem warmen, wohligen Kuschelheim von der Playstation weggezerrt und in die Kälte rausgeschleppt haben ;)

  2. syberia Says:

    Huch… Sie haben eine webcam bei uns installiert, oder?!

  3. Kristof Says:

    Ja, ich musste heute auch einfach auf freier Strecke anhalten und knipsen. Winterlandschaft für Arme sozusagen … :-)

  4. syberia Says:

    Heute liegt schon mehr. (Herr A. hat recht, ich brauche eine neue Kamera, Die gute Nahaufnahmen schafft.)

  5. Kristof Says:

    *Zaunpfahl*

  6. syberia Says:

    Nix Zaunpfahl. Er wollte mir ja eine schenken, aber ich wollte mich von meiner alten nicht trennen, weil sie hübsch einfach zu bedienen ist.

  7. Kristof Says:

    Ach so. Die Bilder sind ja auch anständig.

  8. syberia Says:

    Die Rauhreifstacheln am Maschendrahtzaun kommen aber nicht gut rüber. Und ich hatte eine vereistes Spinnennetz fotografiert, das ist leider auch nix geworden, obwohl es in natura faszinierend aussah :-( .

  9. m.a. Says:

    Die Kamera hat halt keine Macrofunktion. Und ich persönlich wäre auch ganz froh über eine Anti-Verwackelung-Funktion, denn scheinbar werde ich auf meine alten Tage zitterig und immer ein Stativ mit rumschleppen kann ja auch nicht die Lösung sein.

    Vielleicht kriegt Frau I. zum Geburtstag eine neue. Die hier z.B. klingt doch ganz nett. Hat jemand Erfahrungen damit?

  10. Kristof Says:

    Sieht gut aus. Falls Sie es aber haptisch etwas intuitiver wollen (und eine größere Kamera akzeptieren), kann ich zum Beispiel die Fuji FinePix S9600 empfehlen, die inzwischen für einen guten Preis zu haben ist. Den Zoom per Hand zu drehen finde ich prima, auch ansonsten bietet die Kamera alles, was man unterhalb einer DSLR erwarten kann.
    Außerdem haben Sie damit die Brennweiten 28 – 300 mm gegenüber 36 bis 360 mm bei der Canon, also etwas mehr Weitwinkel, dafür etwas weniger Tele. Das würde ich bei einer Allroundkamera bevorzugen, inbesondere wenn man mal in Städten knipsen will.

  11. creezy Says:

    Hm, eher und ganz tief ans Herz gelegt: keine 10 Mio Pixel-Kompaktkameras kaufen. Antishake ja, aber besser nicht über 7 Mio Pixel gehen. Das die Sensoren soviel Auflösung nicht bringen ohne sofort zu rauschen, hat sich mittlerweile rum gesprochen. Und zwar soweit, dass die «älteren» Modelle mit weniger Pixel witzigerweise sogar wieder teurer gehandelt werden. Und das ist ein Zeichen, das sollte man tunlichst nicht übersehen!

    Mein Tipp, mal nach der Ricoh GR Digital gucken: Für Kleinbild echtes Weitwinkel und Blitzschuh (!), d.h. man kann sich irgendwann mal einen kleinen Miniblitz kaufen und dann mit einer kompakten Kamera richtig gute Bilder machen. Ist allerdings eine Festbrennweite, gezoomt wird nur digital. Ruhig die GR Digital nehmen (gibt es jetzt günstiger), die GR II muss gar nicht sein.
    (Hier Beispielfotos von einem Freund von mir!) Alle mit der GR und ihrem Nachfolger gemacht.

    Das solche Fotos bei trübem Licht mit digitalen Kompaktkameras eher nix werden, ist Zusammenspiel zwischen Fotograf (Training) und Technik – und eben Licht. Die kompakten Kameras haben alle keine super Optiken und daran ändert auch Antishake nichts und auch kein größerer Sensor (also mehr Pixel Auflösung). D.h. die haben mit Blende 2.8 nur bei der längsten Brennweite optimalen Lichteinfall, je näher ihr zoomt, –und das ist ja nun mal bei Makros so – um so schlechter bildet das Objektiv ab oder braucht zusätzliches Licht und/oder ein Stativ. Das verhält sich aber bei professionellen Kameras haargenauso!

    Also: entweder fotografieren mit Selbstauslöser (2 Sec), dann verkrampft man nicht so.
    Oder aber: Ausatmen! Dann auslösen (alter Kampfsportrick, man verkrampft nicht so: einfach mal ‘nen Sack Katzenstreu anheben und Luft anhalten, danach einmal Sack Katzenstreu anheben und dabei Luft ausatmen: letzeres macht den Hebevorgang erstaunlich leichter).
    Oder tatsächlich ein Einbeinstativ mitschleppen (die gibt es auch in zierlich.) Mit Verlaub: es gibt auch einen Grund, warum professionelle Fotografen mit richtig gutem Werkzeug und tollen lichtstarken Objektiven Stative benutzen. Und Fernauslöser. Und zusätzlich externe Lichtquellen zu Hauf nutzen. Warum also sollten kleinere Kameras nicht auf diese Hilfsmittel angewiesen sein?
    Oder sich die Stativkrake besorgen.

    Also, wer sich da von dem Marketing eines Kamerasherstellers erzählen lassen möchte, die Probleme von verwackelten Fotos bei schlechtem Umgebungslicht oder Nutzung des größere Zooms ließen sich mit Antishake oder physikalisch immer kleiner werdenden aber höher auflösenden Sensoren lösen: ausblenden. Dummes Marketing-BlaBla.

    Von daher ist auch ‘ne Canon ixus 700 zu empfehlen. Mit Stativ ‘ne großartige kleine Kamera mit guter Makrofunktion. Richtig gute Fotos machen mit einer kompakten digitalen Kamera ohen Stativ: Vergessen! Da muss man der Bequemlichkeit einfach ‘nen Tritt in den Allerwertesten geben!

    Generell würde ich beim Kauf einer kleineren digitalen Kamera darauf achten, dass die kompakte Kamera einen externen Blitzschuh hat. Dann einen externen Blitz, vielleicht auch losgelöst als Slave zu nutzen oder mit ‘nem Omnibounce, dann kriegt man auch mit einer «ordinären» kleinen Kamera zum Teil sehr gute Fotos hin. Vermutlich auch mit Eurer jetzigen.

    Die Fotos sind okay, die müssten nur ein bisschen dank Software aufgepeppt werden. Ich mache das nachher mal mit einem …

    Fragen? Fragen! ;-)

  12. Kristof Says:

    Ich nehme statt Stativ meist einen Kirschkernsäckchen. Das ist ne Allzweckwaffe :)