Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht

Donnerstag, 2. August 2007 geschrieben von Syberia

Frau Kelef macht Seminarleiterinnen arbeitslos:
ja, mein pappa hat immer gesagt, wenn mir ein buberl in’s aug’ spuckt, darf ich keinem anderen buberl ein zuckerl versprechen, damit es das buberl, das mir in’s aug’ gespuckt hat, mit einem schauferl auf den kopf haut. und wenn ein buberl das buberl, das mir in’s aug’ gespuckt hat, deswgen mit einem schauferl auf den kopf gehaut hat, darf ich ihm auch kein zuckerl geben.


3 Antworten to “Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht”

  1. Macsico Says:

    Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in geschäftsmäßigem Umgang schulen lassen (müssen?), zeigen damit oft, was sie von ihren Mitarbeitern halten.

    Die Frage ist für mich daher eher, ob da nicht für die Führungskraft derartige Nachhilfestunden angebracht sind.

  2. kelef Says:

    so ist es. wenn man ein wenig hintergrund-info hat, weiss man immer was der eigentliche grund für derlei schulungen ist: dreck am stecken, der so gewaltig stinkt dass nur mehr eine offensive hilft. glauben die.

  3. Schwarzmaler Says:

    Cover your ass, oder wie die Chinesen sagen. Interessant auch, wenn dann im Rahmen einer solchen Schule die Don’ts Schritt für Schritt erläutert werden.