Ich kriege alle Jobs, die ich nicht haben will
Freitag, 31. März 2006 geschrieben von SyberiaInteressant. Will man einen Job eigentlich nicht haben, geht mit dieser entspannten Haltung in das Vorstellungsgespräch und stellt freche (Gehalts)forderungen, fängt die andere Seite damit an einen zu umwerben. Ist ein bisschen wie mit Männern und Frauen.
Vorgestern bei einer Unternehmensberatung per E-Mail beworben, gestern Anruf, heute erster Gesprächstermin – und am liebsten soll ich Montag dort anfangen, sie seien sehr beeindruckt. Streicheleinheiten fürs Ego, trotzdem hätte ich lieber den anderen Job. Seufz.
Künstlich erzeugen lässt sich das Ist-doch-egal-Gefühl übrigens nicht, habe ich schon vergeblich versucht.

März 31st, 2006 at 15:01
Ja, nun weiss ich nicht, ob ich gratulieren oder bedauern soll :-/
März 31st, 2006 at 16:51
Wenn die (Gehalts)forderungen nur hoch genug waren… Lieber das Huhn in der Pfanne als den Spatz auf dem Dach.
April 1st, 2006 at 11:37
Genau, nehmen, kassieren, weitersuchen.
April 1st, 2006 at 12:45
Sieht im Lebenslauf aber nicht gut aus, wenn man weniger als ein Jahr bei einer Firma geblieben ist.
April 2nd, 2006 at 19:11
“Künstlich erzeugen lässt sich das Ist-doch-egal-Gefühl übrigens nicht, habe ich schon vergeblich versucht.”
Versuchen Sie es mit Kiffen, und für die richtige Portion Selbstüberschätzung ne Line Koks hinterher. Dann noch Amphetamine damit sie im Vergleich zu den Unternehmensberatern nicht zu phlegmatisch rüber kommen.