Trend zum Zweitjob?

Freitag, 28. Oktober 2005 geschrieben von Syberia

stern

Weil alles immer mehr kosten würde, die Deutschen aber immer weniger verdienten, würden Millionen (Schwarzarbeiter nicht eingerechnet) von ihnen Zweit- oder sogar Drittjobs nachgehen. Man habe nun mal Ansprüche und wenn man diese zurückschrauben würde, setze ein Gefühl von Verarmung ein: “Lebensstandard funktioniert wie Alkohol oder Drogen.” Ein anderer Grund sei, dass immer mehr Arbeitsverhältnisse in Teilzeitjobs umgewandelt würden.

7 Antworten to “Trend zum Zweitjob?”

  1. mariong Says:

    naja, hier braucht man ja langsam einen zweitjopp für die Miete.

  2. doesntmatter Says:

    Arbeit ist keine Schande.

  3. schmerles Says:

    Rudolph Moshammer auf dem Titel? Haha, der Stern.

  4. syberia Says:

    Hübsch auch die Spie*el-Online Schlagzeilen untereinander:
    Deutsche Kaufkraft auf Schrumpfkurs, Steuererhöhungen, Deutsche Bank: Ackermann bricht Profitrekorde.

  5. Firlefonz Says:

    Damit immer mehr immer weniger tun können, müssen immer weniger immer mehr tun. Komisches System.

  6. syberia Says:

    Hübsch formuliert.

  7. nobody Says:

    Nett fand ich die Frau aus der Arbeitsvermittlung mit Zweitjob – ob sie sich den selber vermittelt hat…

    Ich fand aber den Bericht Haste mal einen Euro (frei Zitiert) besser.