Trend zum Zweitjob?
Freitag, 28. Oktober 2005 geschrieben von SyberiaWeil alles immer mehr kosten würde, die Deutschen aber immer weniger verdienten, würden Millionen (Schwarzarbeiter nicht eingerechnet) von ihnen Zweit- oder sogar Drittjobs nachgehen. Man habe nun mal Ansprüche und wenn man diese zurückschrauben würde, setze ein Gefühl von Verarmung ein: “Lebensstandard funktioniert wie Alkohol oder Drogen.” Ein anderer Grund sei, dass immer mehr Arbeitsverhältnisse in Teilzeitjobs umgewandelt würden.


Oktober 28th, 2005 at 12:04
naja, hier braucht man ja langsam einen zweitjopp für die Miete.
Oktober 28th, 2005 at 13:15
Arbeit ist keine Schande.
Oktober 28th, 2005 at 13:23
Rudolph Moshammer auf dem Titel? Haha, der Stern.
Oktober 28th, 2005 at 13:52
Hübsch auch die Spie*el-Online Schlagzeilen untereinander:
Deutsche Kaufkraft auf Schrumpfkurs, Steuererhöhungen, Deutsche Bank: Ackermann bricht Profitrekorde.
Oktober 28th, 2005 at 18:41
Damit immer mehr immer weniger tun können, müssen immer weniger immer mehr tun. Komisches System.
Oktober 28th, 2005 at 18:56
Hübsch formuliert.
Oktober 29th, 2005 at 11:58
Nett fand ich die Frau aus der Arbeitsvermittlung mit Zweitjob – ob sie sich den selber vermittelt hat…
Ich fand aber den Bericht Haste mal einen Euro (frei Zitiert) besser.