Reklame II
Dienstag, 25. Oktober 2005 geschrieben von SyberiaIm November findet das sechste Macondo-Literatur-Festival statt. (Jetzt schon Karten sichern, sonst ist alles weg!)
Rufus Beck fängt an und liest am siebten November in den Kammerspielen des Schauspielhauses Lemony Snicket. Warnung: kommen leider auch viele laute Kinder hin.
Inka Parei (das ist die, die vor zwei Jahren den Bachmann-Preis bekommen hat), liest dann am folgenden Dienstag aus ihrem Roman vor: “Was Dunkelheit war”.
Phänomenal wird es am 11. November, dann liest Gerhard Henschel (der war auch auf der Buchmesse, schreibt für Titanic) im TuT (Theater unter Tage) aus “Der 13. Beatle”. Einer reist in das London von 1966, um das Zusammentreffen von John Lennon und Yoko Ono zu verhindern. Sehr witzig. Tip: im Anschluß daran ist Party in der Eve Bar nebenan und man kommt für nur 3 € rein, wenn man seine Tickets aufgehoben hat.
Ach ja, Walter Kempowski kommt auch und liest. Interessiert mich selbst jetzt nicht sooo, aber ist ja selten geworden.

Oktober 25th, 2005 at 12:37
…muss ich jetzt annehmen, dass ich zur bildungs-unterschicht gehöre, wenn ich noch nie einen von diesen autoren-namen gehört habe…?
Oktober 25th, 2005 at 12:41
Ja.
Oktober 25th, 2005 at 22:00
Verrückt. Kürzlich war Nick Hornby hier in der Stadt und ich überlegte, in die LESUNG zu gehen, um ein Bild fürs weblog zu machen.
Oktober 27th, 2005 at 00:14
Hm… wenn ich mir den 11. November so auf der Zunge zergehen lasse… bedauere ich glaube ich zum ersten Mal ueberhaupt so richtig, nicht mehr im Ruhrgebiet zu wohnen, sondern vor einigen Wochen nach Irland gezogen zu sein. Anyway: Hab viel Spass dort, Syberia!
)
Oktober 27th, 2005 at 10:01
Ui, wohin denn in Irland?
Oktober 27th, 2005 at 22:59
Ich bin jetzt in Cork… und ich wollte im vorherigen Thread nicht undankbar klingen. Es ist nur… mir fehlt grad ein bisschen Kultur, die ueber die hiesige Pubkultur hinausgeht…
Wobei, vor zwei Wochen war hier ein nettes Filmfestival, da konnte ich mir sogar einen richtig guten Film anschauen, der sogar ein klitzekleines bisschen “deutsch” war: Crossing the Bridge – The Sound Of Istanbul. (Fuer Musikliebhaber jedweder Couleur sehr zu empfehlen!)
Liebe Gruesse aus Corcaigh