Archiv für August 2005

Déjà vu

Freitag, 12. August 2005 geschrieben von Syberia

Was wollte ich doch gleich… Ach ja.

Nudelhirn

Freitag, 12. August 2005 geschrieben von Syberia

(Ist irgendwer in der Lage die korrekte Menge an Nudeln zu kochen? Ich hab’ immer zu viel oder zu wenig…)

Ist Schwarzarbeit ok?

Mittwoch, 10. August 2005 geschrieben von Syberia

… wenn man Arbeitslosengeld II bezieht und deshalb nur fünfzehn Prozent des verdienten Lohnes behalten darf (bei maximal 14 erlaubten Arbeisstunden pro Monat)? “Hey, ich halte mich nur an die Gesetze. Zumindest an meins. Das da lautet: Du darfst Dich nicht erwischen lassen.”

Viel Erfolg!

Dienstag, 9. August 2005 geschrieben von Syberia

Zwei Kerle wollen abspecken.

Szenen eines Zusammenlebens: Jogging mit Herrn A.

Samstag, 6. August 2005 geschrieben von Syberia

  Herr A.: Sind wir bald daaaaaaaaha? Ich: Wir sind gerade mal aus der Haustür raus, Schatz… Herr A.: Bäääääh… Ich: Stell’ dich nicht so an. Herr A.: Boah, ist das langweilig. Ich:: Wart’s doch mal ab. Herr A.: LAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAANGWEILIG!!!! Ich: Gleich sind wir im Park. Herr A.: Im Park ist es auch langweilig. Ich: [...]

Weisskittel die Dritte

Samstag, 6. August 2005 geschrieben von Syberia

      Liebe streikende Ärzte!   1700 Euro netto seien ein “erbärmliches Gehalt”, sagt ihr, “ein Hungerlohn, mit dem man keine Familie ernähren” könne. Überraschung: eure Patienten, das heisst die meisten Familien, ernähren sich prima damit, denn das bundesdeutsche Durchschnittsnettoeinkommen liegt bei 1771 Euro. Für einen Berufseinsteiger mit Hochschulabschluss sind 1700 Euro ein durchaus [...]

Die erste Stufe ist die schwierigste…

Mittwoch, 3. August 2005 geschrieben von Syberia

Notizen aus dem Kreischsaal

Montag, 1. August 2005 geschrieben von Syberia

Während wir gespannt Neuigkeiten warten, erinnere ich mich daran, wie meine Schwester ihr erstes Kind zur Welt brachte, einen Jungen. Nachdem sie dreimal in derselben Woche vergeblich zum Krankenhaus gefahren war – “Das sind die VORwehen Schätzchen, kommen sie morgen wieder!” – war beim vierten Mal niemand aus unserer Familie wirklich mehr aufgeregt. Hat dann auch [...]