Szenen einer Ehe

Sonntag, 7. Februar 2010 geschrieben von Syberia

Ich: Guck mal, ich habe einen Katalog von dieser Öko-Designerin gekriegt. Darf ich meine alten Sachen in die Kleidersammlung geben und mir ganz viele ökologisch korrekte Klamotten kaufen?

Herr A.: Nein.

Ich: Aber die Menschen in diesem Katalog sehen alle bis ins Mark glücklich und fröhlich aus und alles. Wenn ich all diese Sachen kaufe, werde ich auch bis ins Mark glücklich und fröhlich sein und alles…

Herr A.: Nein, wirst du nicht.

Ich: Wieso nich?

Herr A.: Weil dein Arsch dann so weh tun wird, dass du nicht  sitzen, geschweige denn fröhlich sein kannst.

Ich: Kriege ich dann wenigstens diese lila-grünen Kissenbezüge für nur 299 Euro, die farblich ganz toll zu den anderen Kissen auf dem Sofa passen würden?

Herr A.: Aber Schatz, dein Arsch wird dann schon farblich ganz hervorragend passen.

Szenen einer Ehe

Freitag, 29. Januar 2010 geschrieben von Syberia

Der Mann und ich sitzen beim Mittagessen.

Ich: Schmeckt’s?

Herr A.: Ja, es ist lecker.

Ich: Schön.

Herr A.: Die in der Firma waren heute alle bei McDoof…

Ich: Ein liebevoll selbst gekochtes Backhuhn mit Kräutersauce und Bandnudeln ist viel gesünder als ein Burger mit Pommes! Und leckerer!

Herr A.:

Ich: Und leckerer!

Herr A.: Es ist… lecker…

Szenen einer Ehe

Sonntag, 24. Januar 2010 geschrieben von Syberia

Der Mann und ich sind auf dem Weg in den verschneiten  Park.

Herr A.: Pass auf… geh nicht so dicht an den Gärten lang…

Ich: Wieso? Was ist?

Herr A.: Die Leute könnten dich sonst schnappen und ins Beet stellen. Zu den anderen Gartenzwergen.

Kätzische Vorsätze fürs neue Jahr

Sonntag, 17. Januar 2010 geschrieben von Syberia
  • Ich will nie wieder im Bett meiner Menschen “Herde donnernder, wildgewordener Bestien, die durch die Serengeti jagen” spielen, wenn sie versuchen zu schlafen.
  • Ich will nie wieder das Fischfutter von der Oberfläche des Aquariums schlürfen.
  • Ich will nie wieder haufenweise große Käfer fressen, nach Hause kommen und sie dann erbrechen, um meinem Menschen zu zeigen, dass ich genügend Ballaststoffe bekomme.
  • Ich will mich nie wieder zu weit vor lehnen, um aus der Badewanne zu trinken, hineinfallen, und dann direkt in die Kiste mit dem Klumpstreu stürmen. (Es hat EWIG gedauert das Zeug aus meinem Fell zu kriegen!)
  • Ich will mich nie wieder mitten in der Nacht auf die Brust meines Menschen setzen und ihm in die Augen starren, bis er aufwacht.
  • Durch das Anschreien einer Dose Katzenfutter wird sie sich nicht selbst öffnen!
  • Ich kann nicht durch geschlossene Fenster springen, um draußen Vögel zu fangen! Wenn ich das vergesse und bei dem Versuch mit meinem Kopf gegen die Scheibe knalle und hinter das Sofa falle, werde ich nicht aufstehen, um das Ganze noch einmal zu versuchen.
  • Ich kann nicht voraussetzen, dass die Terrassentür offen ist, wenn ich nach draußen rennen will, um Blätter zu jagen !
  • Ich will mich nie wieder von der Terrasse weg schleichen und dabei rücklings in die Büsche plumpsen, gerade wenn mein Mensch seiner Freundin erzählt, wie graziös ich bin.
  • Ich will nie wieder meine Pfote in irgendeinen Behälter stecken, um zu sehen, ob etwas darin ist. Und wenn ich es doch mache, werde ich nicht fauchen und kratzen, wenn mein Mensch mich rasieren muss, um den Holzleim aus meinem Fell zu bekommen.
  • Wenn es regnet, regnet es an allen Seiten des Hauses. Es ist nicht nötig, jede Tür zu überprüfen.
  • Vögel kommen nicht vom Vogelhaus. Ich werde es nicht herunterreißen und versuchen es zu öffnen, um die Vögel heraus zu bekommen.
  • Ich will nie wieder “tote Katze auf der Treppe” spielen, wenn Leute versuchen, Einkäufe oder Wäsche hoch zu bringen. Sonst wird es eines Tages wahr werden!
  • Wenn meine Menschen Dart spielen, werde ich nicht in die Luft springen und versuchen, die Pfeile zu fangen.
  • Wenn mein Mensch am Computer schreibt, sind seine Unterarme keine Hängematte
  • Ich will nie wieder auf der Tastatur herumlaufen, wenn mein Mensch wichtige emiognaioerp ga3gi4 taija3tg aa35.
  • Ich will nie wieder die Kurzwahltasten mit den Auslandsvorwahlen drücken.
  • Alle Kreaturen, die im Haus leben (Hamster, Sittich, Hund), bleiben im Haus und alle wilden Kreaturen (Frösche, Spinnen, Käfer und Regenwürmer) bleiben draußen. Ich darf keine Hamster befreien und dafür Frösche ins Aquarium umsiedeln.
  • Ich will nie wieder den ganzen Tag stinkig auf meinen Menschen sein und um 02:00 morgens seine Nase küssen, um ihm zu sagen, dass ich ihm vergeben habe und er mich jetzt streicheln kann.
  • Wenn ich dem Übernachtungsbesuch meines Menschen ein Geschenk machen muss, ist meine Spielzeugmaus eine wesentlich sozial verträglichere Liebesgabe, als eine große lebende Kakerlake, auch wenn sie nicht so lecker ist.
  • Und zu guter Letzt: Eine warme Salami-Pizza ist kein guter Platz für ein Mittagsschläfchen!

(aus meinem elektronischen Briefkasten)

Fümpf so Fragen übern Pott an mich selber

Donnerstag, 14. Januar 2010 geschrieben von Syberia

Wir sind jetzt Kulturhauptstadt! Wenn Sie außerhalb des Ruhrpotts sind, erzählen Sie voller Stolz davon oder schämen Sie sich eher Ihrer Herkunft?

Schämen?! Wieso soll ich mich da watt für schämen, datt ich ausse beste Gegend von Deutschland am kommen bin, hömma?! Watt sind Sie denn für eine?! Da schäm ich mich ja mehr, datt wir Papst sind… und ich kann ruhig “du” zu mir sagen… is’ ja albern sonst, ne… schämen, weil man aussen Pott kommt… boah ey…

Wenn du von Touristen auf der Straße gefragt wirst, was man im Ruhrgebiet gesehen haben muss – welche Attraktionen wären das? (mind. 3)

Touristen auffe Straßen vom Gebiet sind ja eher ein seltenen Anblick am darstellen, leider. Datt liecht an unsern schlechten Imätsch, obwohl datt ganich wahr is’. Zum Beispiel denken viele noch, hier is’ nur Qualm und Dreck und wir hätten nix… “Oh,du bist aussen Pott? Komm, hier, ich schmier dich gleich mal ‘ne Kniffte…”… Dabei is’ hier viel grüner, als wie sonst wo! Aber sowatt von! Gut, in zweiten Weltkriech is’ hier viel zu Klump gegangen und dann ham die dann inne Fuffziger und Sechziger zum Teil neue Häuser zusamm gewürfelt, wo… ich sach mal so… optisch die Parallele zu den Berlinern ihre Plattenbauten sind… aber es gibt schöne Ecken. Und davon ‘ne ganze Menge. Wenn wir Besuch von außerhalb ham, dann gehn wir mit den in Bochum unter Tage, in Bottrop inne Schrebergartenkolonie und in Essen inne Villa vonnem ollen Krupp. Außerdem anne Kemnade, inne Gruga, zur Sünagoge in Essen, innen Gelsenkirchener Zoo, zum Wittringer Wasserschloss, im Kwadrat in Bottrop und – ganz,ganz wichtich, datt kommt nur aus organisatorische und gesundheitliche Gründe immer an Ende – is’ auch datt Bermudadreieck.

Und welche Seite des Ruhrgebiets sollten wir besser unter den Teppich kehren?

Untern Teppich is’ doch blöd, weil da guckt Schwiegermutti doch ale Erstes nach. Ich mein, wofür ham wir denn die ganze Stollen unter Tage, die für sonst nix mehr gut sind, außer für zum Risse machen inne Häuser dadrüber? Also datt sollte man sich angeguckt haben, aber warm anziehn, weil unten is’ kalt, auch in Sommer. Platz genuch wär reichlich da unten. Ich hab’ mal ‘ne kleine Liste angefangen, watt von den Geklüngel da unten so alles reingehn würde, aber dann war irnzwann plötzlich die Tapetenrolle alle. Auf jeden Fall müsste diesen blöden “Ruhr hoch n minus Teamwork Kapital”-Spruch da rein. Und die Leute, wo den erfunden ham. Und die Leute, die wo dafür ‘ne Mörderkohle raus gehaun ham. Nee, halt: die komm anne Schippe. Und zwar am Hochofen. Da, wo datt an heißesten is’. Und da sollen die da mal so, zehn, zwanzich Jahre schwitzen. Oke, sagen wir dreissich.

Was macht den Ruhrpott, im Vergleich zum Rest der Republik, einmalig, unverwechselbar und liebenswert?

Die Leute, wo hier am wohnen sind natürlich,wer sonst. Boah, du stellst vleicht Fragen, hömma… Die Leute, wo die ganze kleine Theater, Prgrammkinos, Galerien und Veranstaltungen am Leben halten, auch wenn man jedes Jahr denkt, jezz geht echt nix mehr, jezz is’ da kein Geld mehr für da, jezz is’ aus. Aber nee, irnzwie geht datt so gut wie fast immer meistens immer weiter. Außerdem, wo sonst könn ein Grölemeyer, ein Goosen, ein Malmsheimer oder eine Tana Schanzara sonst her komm? Ebent.

2010 ist, nach dem chin. Kalender, das Jahr des Tigers. Ist das ein gutes oder schlechtes Omen? Immerhin ist der Tiger vielerorts vom Aussterben bedroht.

Ich hab’ unter andrem zwei Teppichtiger zuhause, damit isses ja woll klar, ne. Allerdings muss man sagen, datt beie Schinesen wichtige Tiere ganich vorkomm tun, datt muss ich anprangern und bemängeln. Reptilien und Insekten werden einfach komplett übergangen, aber ich glaube ja sowieso nich an dieses ganze Fänk-Schui-Gedönse.

So. War’s datt jezz? Sind wir durch? Gut. Ich muss nämlich noch ein Thunfischauflauf aufsetzen für heute Mittach. Der Mann will nämlich diese Nacht auffe Kautsch schlafen, weil er meint, ich hätte ihn gestern Nacht dauernd angetippt und dem irnzwelche Brüche vorgerechnet in Schlaf. Ich. Und Bruchrechnen. Und aunoch im Schlaf. Datt is so ähnlich, als wie wenn Birne ein Marathon laufen und in unter 9 Jahre im Ziel kommen würde…

Szenen einer Ehe

Montag, 11. Januar 2010 geschrieben von Syberia

Ich: Also gut. Es ist kalt und ich hab’ keine andere. Ich werde die “lustige” Mütze anziehen, die meine Mutter mir zu Weihnachten gestrickt hat.

Herr A.: *kicher*

Ich: Es wird nicht am Zipfel gezogen!

Herr A.: Ok…

Ich: Es wird nicht mit den Fingern gegen die Bommel geschnipst!

Herr A.: Ok…

Ich: Und vor allem: ich will keine Zwergenwitze hören!

Herr A.: Ok…

Ich: Ernsthaft!

Herr A.: Ich werde nix sagen, ich schwöre!

Ich: Hm. Ok.

Wir sind keine drei Minuten im Park unterwegs, da fängt der Mann an zu singen. Vor allen Leuten. Während ein schlecht erzogenes Kind auf einem Schlitten mit dem Finger auf mich zeigt.

Herr A.: Heigh-ho, Heigh-ho! It’s off to the park we go…

Gold.

Donnerstag, 31. Dezember 2009 geschrieben von Syberia

Man kann es nicht aufschreiben.

Man kann es nicht haben.

Man kann dazu gebracht werden.

Man kann es geloben.

Man kann sich in es hüllen.

Man kann dazu verurteilt werden.

Es herrscht.

Es verschafft Zeit und dauert doch nur eine Minute.

Es kann es selbst und sein Gegenteil zugleich sein.

Es kann alles bedeuten und nichts.

Es kann beeindruckend sein.

Es kann töten.

Es kann tief sein, kurz oder lang.

Es kann Hinnahme sein.

Es kann verbergen.

Es kann bloßstellen.

Es kann beredt sein.

Es kann eisig sein.

Es kann gebrochen werden.

Es kann bewahrt werden.

Es ist nicht weise.

Es ist ein Zeichen von Weisheit.

Es ist Zustimmung.

Es ist Ablehnung.

Es ist ein Marsch.

Es ist im Wald.

Es ist in uns.

Es ist ein Ausweg.

Es ist der Preis.

Es wird bezahlt.

Es wird geboten.

Es wird erzwungen.

Lämmer tun es. Gräber. Waffen. Der dritte Affe. Die Mehrheit. Gott.

Der Rest ist es.

Die Rettung des Kinos

Dienstag, 29. Dezember 2009 geschrieben von Syberia

Ich mag James Cameron nicht. Ich mag Leute, die sich für den König der Welt halten, generell nicht und dem Größenwahn verfallene Filmregisseure schon mal gar nicht. Seine Filme finde ich fad. Fantasy-Geschichten sind nicht mein Ding. Amerikanischer Mainstream auch nicht. Die ganzen Blockbuster könnten meinentwegen auf dem Meeresgrund verrotten (wenn das nicht so schlecht für Umwelt wäre). Außer einem.

In vielen Zeitungen und Magazinen ist zu lesen, dass “Avatar”, der neue Film von James Cameron, das Kino verändern wird. Das ist falsch, denn er wird es retten. Genauer gesagt: die neue 3D-Technik wird es retten.

Die meisten schauen sich heute lieber eine DVD an, als ins Kino zu gehen. Um das Kino zu retten, ist viel versucht worden. Man hat den Ton verbessert. Die Bildschärfe. Die Kinosessel. Nichts half, die Leute sahen sich Filme immer häufiger lieber Zuhause an. Das wird sich mit “Avatar” ändern. Der Film bricht gerade alle Kassenrekorde in den USA. Zu Recht. Leider gibt es dort mehr 3D-Kinos als hierzulande.

Sehen Sie sich den Film unbedingt an. Unbedingt in 3D, unbedingt von guten Plätzen aus (Mitte hinten) und wenn irgend möglich ohne etwas über ihn zu wissen.  Dann wird er Sie vom Stuhl reißen.

Ich will deshalb hier nicht zu viel erzählen. Nein, ich will hier gar nichts erzählen über die Handlung, die Charaktere oder die Botschaft des Films. Die sind nicht entscheidend. Entscheidend ist das “Wie” – und dieses “Wie” reißt einen vom Hocker.  Ich will nur eins erzählen: ich bin heute ins Kino gegangen und dann habe ich vergessen, wo ich bin. Ich bin heute auf einen anderen Planeten geflogen und dort habe ich Dinge gesehen und getan, die mir den Atem stocken ließen.

Szenen einer Ehe

Donnerstag, 17. Dezember 2009 geschrieben von Syberia

Der Mann und ich füttern ein Eichhörnchen im Garten. Dazu muss morgens einer raus gehen und Nüsse in die Astgabeln stecken. An dieser Stelle möchte ich en passant und gänzlich absichtslos  erwähnen, dass a) der Mann 30 Zentimeter größer ist als ich und viel längere Arme hat und dass b) gegenseitige emotionale Erpressung die Grundlage unserer Beziehung darstellt.

Ich: Hast du Friedbert heute schon gefüttert?

Herr A.: Nö. hab’ ich vergessen.

Ich: Das arme Ding. Der denkt jetzt bestimmt “Ob der große Mann da in dem Haus mich nicht mehr lieb hat? Früher hat er mir jeden Morgen ein paar Nüsschen… wie soll ich jetzt nur den Winter überstehen… hab’ ich ihn irgendwie verärgert? Sind meine Ohren nicht mehr puschelig genug?”

Herr A.: Oder er denkt: “Die kleine moppelige Frau da, die hat eine ganz große Schüssel mit Nüssen in der Küche stehen, das hab’ ich von meinem Baum gesehen, aber die gibt mir nie was ab. Das ist bestimmt eine ganz böse Frau, die alle puscheligen Tiere hasst und die isst alle Nüsse selber und deshalb ist die auch so moppelig…”

Ich: smiley

Herr A.: smileygrins

Ich: smileydampf

Herr A.: Ok, ok… ich geh ja schon…

Ich: Ach ja…  und wenn du eh raus gehst… dann kauf gleich ‘ne Dose Thunfisch… oder zwei… oder drei… für meine Thunfischauflaufdiät!!

Organisationsprobleme

Montag, 14. Dezember 2009 geschrieben von Syberia

Minuten vorher war alles bestens...

(Schreibtischlampen sind in Wirklichkeit Katzenwärmelampen)

Der Kater hatte heute wieder einen Krampfanfall und muss deshalb ab sofort medikamentiert werden. Gegeben wird wie bei Menschen mit Epilepsie Phenobarbital, natürlich in entsprechend winzigen Mengen. Das Zeug muss zum einen minutengenau alle 12 Stunden gegeben werden, zum anderen muss der Katz die nächsten Wochen – oder Monate – unter Beobachtung bleiben um nach und nach richtig eingestellt zu werden.

Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich 1. Herrn A. zum Geburtstag nicht Karten für zig verschiedene Konzerte, Auftritte von Comedians und sonstige Ereignisse geschenkt und 2. nicht diesen Hotelgutschein bei E*ay ersteigert. Mittwoch abend ist die nächste Veranstaltung, ich weiß noch nicht, wie wir das hin kriegen.

Wenn wir dem Katz morgens um 8 eine Tablette geben, müssen wir das ebenfalls abends um 8 tun. Jeden Tag. Wir werden uns am besten einen Wecker stellen, denn laut Tierärztin müssen wir die pünktliche Einnahme  zu 100 Prozent garantieren können.

Ansonsten ist der Katz so wie immer, nur extrem anhänglich, klebt an mir wie eine Klette, muss unbedingt im Arm schlafen, läuft mir ständig nach und ruft laut, wenn er mich nicht sieht. Selbst vor der Dusche bzw, Badewanne bleibt er hocken und wartet. Übermorgen wird diese Marotte vermutlich wieder abklingen. Zum Glück.

Drei Kreuze übrigens dafür, dass der Katz alles frisst, was ordentlich in Schweizer Lebertrüffelpastete eingepackt ist…